Gestern habe ich im Fernsehen einen Bericht gesehen, den ich euch nicht vorenthalten möchte: Da versteigert eine 18-jährige, bildhübsche Frau aus Bulgarien doch tatsächlich ihre Jungfräulichkeit auf einer Auktions-Plattform, da sie aktuell große Geldprobleme hat. Die 18-jährige Jungfrau mit Namen Alina hat sich zu dieser Versteigerung entschlossen, da sie keine andere Möglichkeit sieht, ihr Problem mit normaler Arbeit zu bewerkstelligen. Momentan wohnt sie mit ihrer Schwester und ihrem Ehemann in einer 1-Zimmer-Wohnung, die rund 700 Euro pro Monat kosten soll. Was für ein Hammer-Preis. Da kann man den dazugehörigen Vermieter auch nur in die Hölle wünschen.
Alina nutzt die Versteigerung, um sich selber eine Zukunft aufzubauen. Und hier kommen die Leute von Gesext mit ins Spiel. Sie nutzen das Spektakel für eine riesige Kampagne rund um ihre Plattform. Haben dafür eigens eine Pressekampagne veröffentlicht und so wie es ausschaut, ist die Auktion von Alina schon in vollem Gang. Eine Jungfrau-Versteigerung – moderner Sklavenhandel und Ausbeutung von jungen Frauen. Ich wünsche den Bietern nur das Schlechteste. Meiner Ansicht nach können sie verfaulen. Das ist widerwärtig.
Und nein, ich werde keinen Link zu der Auktionsplattform setzen, wo man Jungfrauen ersteigern kann. Eine solche Versteigerung auf einer Auktions-Plattform ist nichts für mich. Und wer meint, dass es toll wäre, Jungfrauen gegen Geld zu entjungfern, der soll das ruhig tun. Armseelig sind sie trotzdem für mich.







Das gab’s vor kurzem schonmal… Irgendein Kranker hat damals 2,8 Millionen geboten, hatte ich drüber geschrieben…