| 12. Juli 2009Kinderporno Ermittlungen gegen einen Staatsanwalt |
Tweet |
Kinderporno Ermittlungen gegen einen Kölner Staatsanwalt. Das ist das große Spektakel worum sich seit einigen Tagen die Behörden kümmern müssen. Nach Angaben der Bild wird gegen den Staatsanwalt ermittelt, weil man den Besitz von Kinderpornos bei ihm vermutet. Der Name des Staatsanwaltes ist noch unbekannt.
Aufgefallen war das ganze, weil der Staatsanwalt seinen alten PC entsorgen wollte. Er brachte ihm zu einem Händler um den PC entsorgen zu lassen. Der Händler wollte den PC aber lieber aufrüsten und entdeckte dabei die Kinderpornografie.
Der Händler benachrichtigte sofort die Polizei. Diese hatte sofort die Ermittlungen gegen den ehemaligen Besiter des PC´s aufgenommen.
Wie die Geschichte ausgehen wird steht dabei natürlich noch in den Sternen, denn die Ermittlungen habe ja gerade erst begonnen. Es ist jedoch recht verwunderlich, dass auf der einen Seite das Internet zensiert wird, man aber auf der anderen Seite sogar Staatsdiener sieht, die ganz gepflegt ebenfalls zu den Perversen gehören.
In die Öffentlichkeit heisst es dann “Nein soetwas muss verboten werden” aber privat freuen sie sich, wenn sie bedingt durch ihre Arbeit wieder von neuen Quellen erfahren haben.
Ich kann mir gut vorstellen, dass soetwas öfter passiert. Allerdings wird das bestimmt nicht an die große Glocke gehangen, denn sonst würden die Bürder ja noch mehr Wiederstand leisten. Bevor die Situation dann endgültig eskaliert, hält man dann einfach mal die Klappe. Armes Deutschland.
Sobald es etwas neues zu dem Fall gibt werde ich natürlich darüber schreiben. Ist doch echt interessant zu sehen, was so in Sachen Kinderpornos noch nicht aufgedeckt wurde. Ein Staatsdiener der zweigleisig fährt ist dabei schon heftig. Allerdings ist die Schuld ja auch noch gar nicht bewiesen. Und bekanntlich ist jemand solange unschuldig, bis seine Schuld bewiesen ist. Daher sollte man erst nocheinmal durchatmen, bevor man gleich ausflippt. Es kann ja auch sein, dass an der Sache gar nicht dran ist, oder der Händler die Bilder aufgespielt hat. Zudem könnte man sich fragen, was der Händler eigentlich an den Daten zu suchen hatte, wenn der PC dochn zum verschrotten gegeben wurde.


