| 06. Oktober 2009Strompreis: Werden private Haushalte betrogen? |
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Und wieder ist er das heisse Thema: Der Strompreis – Regelmäßig liest man neue Sachen über ihn und immer mehr Menschen fangen an die Preise zu vergleichen. Aber auch das ganze vergleichen bringt nix, denn der Strompreis fällt zwar an der Börse, aber verkauft wird er daher trotzdem nicht billiger. Nun vermutet man, dass die Stromerzeuger sich den Überschuss in die Tasche stecken und so die privaten Haushalte übers Ohr hauen.
Ich kann mir allerdings ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass dem so ist. Denn nur weil der Preis an der Börse sinkt, heisst es ja nicht, dass die Betriebskosten der Kraftwerke und ggfs. die entsprechende Energiequelle (Kohle) preiswerter wird. Daher ist es für mich völlig verständlich, dass nicht jede Preisveränderung an den Kunden weitergegeben wird. Immerhin darf man nicht vergessen, dass ein Kraftwerk oder auch ein Windkraftwerk so seine Betriebskosten hat. Für mich absolut einleuchtend.
Strompreise vergleichen lohnt sich also schon. Allerdings sollte man genau schauen worauf man sich da einlässt, denn schnell kann es auch passieren, dass man später mehr bezahlen muss wie zuvor.
Zudem kann man versuchen ein wenig Energie zu sparen. Dies geht ganz gut mit Energiesparlampen oder LED-Lampen. Zudem haben LED-Lampen ein sehr viel schöneres Licht. Da lohnt es sich auch, obwohl LED-Lampen noch relativ teuer sind.
Wer sein warmes Wasser ebenfalls mit Strom werwärmt, der kann beim senken der Temperatur auch einiges sparen. Statt das Wasser auf 60 Grad zu erhitzen sollte es auch reichen, es auf 50 Grad zu erhitzen. Diese absenkung von 10 Grad spart bis zu 25 % Strom.
Sehr viele Tipps zum SStromsparen gibt es im Internet. Es ist sinnvoll vorerst selber zu versuchen den Stromverbrauch zu senken, bevor man über die hohen Kosten jammert. Immerhin tut man damit auch der Umwelt etwas gutes und das ist wohl mehr Wert.

