Der Tod von Dominik Brunner in der S-Bahn: Neue Informationen aufgedeckt…

Der Tod von Dominik Bruner ist noch gar nicht so lange her und vergangenen Dienstag hat vor dem Landgericht in München nun der Prozess gegen die beiden Hauptangeklagten begonnen, die wohl für den Tod von Dominik Brunner mit verantwortlich sind. Die beiden Angeklagten haben gleich zu Anfang des Prozesses ein Geständnis abgelegt. Einer der beiden Straftäter, der 18jährige Markus S. sagt, dass er wohl einen Blackout gehabt haben muss und das ihm der Tod von Dominik Brunner total leid täte. Wie das alles wohl dazu gekommen ist, kann er selber wohl nicht mehr genau haben. Beide Angeklagten sprechen davon, dass Dominik Bruner wohl zuerst zugeschlagen haben soll. Die beiden Angeklagten sind dann wohl total ausgerastet und haben dann immer wieder auf ihn eingeschlagen und eingetreten, auch dann noch, als Dominik Brunner wohl am Boden lag. Letztendlich ist dann der Tod von Dominik Brunner eingetreten und niemand von den beiden soll überhaupt geahnt haben, dass die Verletzungen so schlimm gewesen sein könnten.

Natürlich gab es seitens der Angeklagten während des Deliktes zahlreiche persönliche Angriffe gegen den Angeklagten und diese wurden dann so laut geschrien, dass wohl auch andere Passanten dies mitbekommen haben. Solche Wörter wie “Bastard”, “Sau” oder “Arschloch” sind wohl dann auch häufiger geäußert worden. Laut der Staatsanwaltschaft ist Dominik Brunner dann durch den letzten Tritt von Markus S. wohl so schwer verletzt worden, dass die Krankenpfleger der Uniklinik wohl nichts mehr für Dominik Brunner haben tun können. Er starb am Ende mit zahlreichen Verletzungen in der Klinik.

Vor einigen Stunden gab es dann zahlreiche neue Erkenntnisse zum Tod von Dominik Brunner. Laut dem ärztlichen Gutachten ist Dominik Brunner wohl doch nicht an den zahlreichen Verletzungen gestorben, die ihm die Jugendlichen zugefügt haben sondern anscheinend an einem angeborenen Herzfehler, der sich in dieser Stresssituation ein letztes Mal gezeigt habe und dann zum Tod geführt hat. Ob diese Informationen wirklich der Wahrheit entsprechen und was tatsächlich in der Nacht passiert ist, wird wohl noch ein Weilchen dauern, bis alles in die Öffentlichkeit kommt. Fakt ist, dass dieser Fall von Dominik Brunner uns noch eine Weile lang beschäftigen wird.

Ob nun die beiden Jugendlichen den Tod von Dominik Brunner geahnt haben oder nicht und ob sie nun im letzten Fall für seinen Tod direkt verantwortlich sind oder nicht. Wir hoffen, dass beide Straftäter ihre gerechte Strafe erhalten und dann hoffentlich für eine lange Zeit hinter Gitter wandern. Wer so brutal durchs Leben geht und sich, ohne auf Konsequenzen zu achten, in eine Prügelei stürzt und dann noch jemanden so gefährlich verletzt, dass es überhaupt zum Tode kommen kann, hat meiner Ansicht nach in der offenen Gesellschaft nichts zu suchen.

Wir werden euch weiterhin über alles auf dem Laufenden halten und informieren euch regelmäßig über den Tod von Dominik Brunner in der S-Bahn.


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Von lokalreporter :: 2010-07-17 :: 0 Kommentare


Internetsperre umgehen – Firmenrechner

Wer sich auf seinem Firmenrechner privat im Internet tummeln möchte, muss aufpassen. Nicht wenige Unternehmen haben eine Internetsperre eingerichtet, die sich nicht so einfach umgehen lässt. Schließlich hat das Unternehmen ein großes Interesse, dass sich die Nutzer eben nicht mit privaten Inhalten beschäftigen sondern sich ausschließlich geschäftlichen Themen widmen. Kein Wunder also, dass sich mehr und mehr Personen dafür interessieren, wie man eine Internetsperre auf dem Firmenrechner umgehen kann. Und das ist auch gar nicht so schwer. Wer sich ein wenig mit der Materie auskennt dürfte keine Probleme damit haben, auch auf dem Firmenrechner alle Inhalte anzusehen, die man sich so wünscht. Die einfachste Möglichkeit ist sicherlich, Zuhause erst einmal die IP-Adresse des jeweiligen Anbieters herauszusuchen. Das ist sehr einfach und schnell gemacht und man kann dadurch testen, ob denn nur die URL selber gesperrt ist und man mit der IP-Adresse dennoch auf die Seite kommt oder ob man zu größeren Mitteln greifen muss. Meistens sind die Firmen natürlich so schlau und haben nicht nur so eine einfache Sperre eingebaut. Die Internetsperre soll schließlich auf dem Firmenrechner greifen und nicht einfach so umgangen werden können.

Die zweite Möglichkeit, um eine Internetsperre zu umgehen ist, einen Proxy dazwischen zu schalten. Proxy-Server werden insbesondere dann eingesetzt, wenn man nicht möchte, dass man auf bestimmten Seiten entdeckt wird. Das Problem ist natürlich, dass man auf dem Firmenrechner meistens auch nicht die Möglichkeit hat, eigene Software zu installieren. Und schon funktioniert auch diese Methode nicht und man ist ausgesperrt. Eine Internetsperre zu umgehen ist eben nicht ganz so einfach.
Als letzte und auch sehr gut funktionierende Möglichkeit gibt es noch die Idee, den DNS-Server eines alternativen Anbieters wie OpenDNS zu benutzen. So sagt man dem Browser, dass er nicht den festeingestellten DNS-Server auf dem Firmenrechner benutzen soll sondern einen anderen Server. Damit lässt sich die Internetsperre auch ganz einfach umgehen. Vorausgesetzt natürlich, man kann diese Inhalte auf dem Firmenrechner überhaupt ändern. Auch hier denken die Unternehmen nämlich mittlerweile mit und sperren diese Einstellungsmöglichkeiten ganz fleißig.

So oder so: Genügend Möglichkeiten gibt es. Ihr müsst mal schauen, welche Ideen es in eurer Situation gibt. Nichts desto trotz solltet ihr euch bewusst sein: Das Umgehen einer Internetsperre auf dem Firmenrechner bringt nicht nur sehr viele Gefahren für das Unternehmen mit sich. Es kann auch für euch arbeitsrechtliche Konsequenzen haben. Daher solltet ihr euch genau überlegen, was ihr tut.


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Von lokalreporter :: 2009-10-15 :: 0 Kommentare


Frau heiratet den Mörder ihrer Tochter

Eine Frau verliert ihre Tochter im Alter von 4 Jahren, weil ein Mann sie zu Tode quält.  Man rechnet dann damit, dass die Mutter des ermordeten Kindes tiefen Hass empfindet und den Mann der ihrer Tochter dies angetan hat am liebsten in Stücke reissen würde. Aber was sich gestern im Landgericht in Hildesheim abgespielt hat war eher etwas ganz anderes. Man soll sich eben nicht immer auf Vermutungen verlassen. Dies wurde gestern einmal sehr deutlich, denn die Frau die ihr Kind verloren hat, weil ein Mann es so schwer verletzt hat, dass es an den Folgen der Verletzung starb, hat diesen nun geheiratet. Da der Mann aber im Gefängnis sitzt, wurde die Hochzeit eben im Untersuchungsgefängnis gemacht. Feine Sache so ein Gefängnis, da kann man sogar heiraten.

Gefühle lassen sich nicht erklären, dies weiss ja nun wirklich jeder. Aber wieso man ausgerechnet den Mörder seines Kindes heiraten muss ist irgendwie auch nicht verständlich.

Der Mann muss aktuell ja so einige Gerichtsverfahren über sich ergehen lassen. Seine nun frisch angeheiratete Ehefrau versucht ihn vor Gericht zu schützen wo sie nur kann. Bei jeder Verhandlung sitzt sie mit im Gerichtssaal und drückt dem Mörder ihrer Tochter die Daumen, dass die Strafe nicht so hart ausfällt.

Während ich diese Zeilen schreibe wundere ich mich sehr über die Gedanken einiger Menschen. Ich frage mich wie man denn hoffen kann, dass eine Strafe für den Mörder des eigenen Kindes nicht so hart ausfällt? Der Mann hat das eigen Fleisch und Blut getötet. Muss man da nicht wirklich Hass empfinden? Wie ist es möglich, dass man eine solche Tat verzeiht und sogar noch hofft, dass der Mensch der dies getan hat, nicht so streng bestraft wird? Zudem frage ich mich, wer kommt denn auf die Idee im Gefängnis zu heiraten? Dann hätte man zumindest auch noch warten können, bis die Verhandlungen vorbei sind, finde ich.


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Von :: 2009-09-22 :: 0 Kommentare


Vergleich: Plus und Netto

Wer sich die Discounter Plus und Netto mal von der Nähe anschaut, wird auf Anhieb einige Unterschied feststellen. Im Internet gibt es bereits eine große Zahl von Fans, die etwas dagegen haben, dass ihr geliebter Plus mit der Zeit verschwinden und dem Namen Netto weichen soll. Dabei ist der Vergleich der beiden Discounter nicht gerade einfach denn von der Aussage an den Kunden verfolgen beide völlig andere Prinzipien. Während PLUS bis vor einigen Jahren noch immer fröhlich mit “Prima leben und sparen” warb und somit weiterhin für gute Qualität zu einem sehr günstigen Preis, ist NETTO schon seit Beginn an sehr auf die Billigschiene aufgefahren und zeigt dies sowohl in seinem Logo als meiner Ansicht nach auch in seiner Markenaussage. Netto ist billig mit seinen Preisen und will zeigen, dass es die billigsten Produkte im Vergleich anbietet. Das dies natürlich auch bei Plus wohl nicht anders war, ist wohl vielen klar aber Plus hat eben im Gegensatz zum Netto-Discounter doch einige Vorteile gehabt, die es nun wohl nicht mehr so in der Form geben wird. Die Markenwaren BioBio zum Beispiel oder BioVital waren sehr leckere Gerichte, die es so nicht mal in ähnlicher Form bei einem anderen Discounter gegeben hat. Auch haben wir über sehr viele Berichte gelesen, dass Netto-Märkte, die früher Plus-Märkte waren, heute viel vollgestellter und verramschter ausschauen würden, als es früher einmal gewesen ist. Ich selber kann das leider nicht beurteilen, da ich weder einen Plus noch einen Netto-Markt in meiner Nähe habe aber früher habe ich nur und ausnahmslos bei PLUS eingekauft. So ein Wechsel hat natürlich auch was mit dem Herzen zu tun und von daher wundert es mich nicht, dass der Vergleich von Plus und Netto im Internet so große Wellen schlägt. So oder so – verhindern wir man es wohl nicht mehr können, dass Plus mit der Zeit aus der Markenwelt verschwinden wird. Was meint ihr? Netto oder Plus?


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Von lokalreporter :: 2009-09-13 :: 0 Kommentare


Das Perfekte Promi Dinner: Rezepte Download

Wer die Rezepte von Das perfekte Promi Dinner als Download sucht, wird sehr schnell fündig werden. Die berühmte Koch-Show auf VOX ist nun schon seit einigen Jahren im Fernsehen zu sehen und ist noch immer sehr beliebt. Das liegt natürlich nicht nur an den bekannten Persönlichkeiten, zu denen Sportler, Schauspieler und Politiker gehören sondern natürlich insbesondere an der lockeren und schönen Atmosphäre. Man sieht die Menschen dort, wie sie eben sind, wenn mal kein Interview gezeigt wird. Ganz privat und locker unterhalten sie sich, zeigen ihre Wohnungen und ihre Häuser und der Zuschauer hat dort eine Menge Spaß. Das Tollste an dem Ganzen sind natürlich die ganzen leckeren Gerichte, die jeder Promi letztendlich zaubert. Die Rezepte dazu erfährt man zwar meistens während der Sendung aber diese sind sehr oft nicht ganz vollständig so dass ich wohl nicht der Einzige bin, der sich nach einem Download der Rezepte von Das perfekte Promi Dinner interessiert hat. Diese Rezepte sind insofern wirklich einzigartig, als dass die jeweiligen Prominenten zumindest das Gefühl geben, dass diese Gerichte nicht einfach so überall zum Download erhältlich sind. Eben ganz besondere Gerichte. Und das macht wohl auch Das perfekte Promi Dinner wohl zusätzlich aus. Wenn man weiß, dass das Essen eben nicht so überall zu bekommen ist, schaut man dann doch eben ein wenig besser hin.

Ich persönlich bin auf jeden Fall ein ganz großer Fan von Das perfekte Promi Dinner und habe schon das eine oder andere Rezept Zuhause bei mir nachkochen dürfen. Natürlich habe ich mir nicht jedes Rezept aus dem Fernsehen mitschreiben können aber dafür gibt es ja das Internet. Dort habe ich bislang jedes einzelne Rezept gefunden und ich glaube auch, dass es gar nicht so schwer ist, diese Rezepte auch als Laie nachzukochen. Dafür sind sie einfach zu gut beschrieben und wirklich kompliziert sind sie auch nicht. Also – euch ganz viel Spaß bei Das perfekte Promi Dinner und dem Download der Rezepte.


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Von lokalreporter :: 2009-09-08 :: 0 Kommentare


Hooters – Heiße Hamburger und Sexy Girls

Die Fast-Food-Kette Hooters erfreut sich in den USA großer Beliebtheit. Kein Wunder. Arbeiten dort doch sexy Girls, die ihren Gästen die gewünschten Gerichte servieren. So bekommt man nicht nur etwas für den Magen sondern auch für das Auge. Und das dieses Geschäft nicht nur für Hooters sehr schön ist sondern auch für die Gäste zeigt insbesondere, dass es Hooters mittlerweile nicht nur in den USA gibt. Auch in Berlin wurde nun das erste Restaurant von Hooters eröffnet, bei dem man, wie gewohnt, Burger und Pommes bestellen kann. Die Männer und auch Frauen, die dieses Restaurant betreten, bekommen von wirklich hübschen Fachkräften leckeres Essen serviert.

Kritiker monieren an der Kette Hooters, dass sie diskriminierend sei, weil nur hübsche Frauen dort arbeiten würden. Schließlich seien auch nicht so hübsche Menschen genauso geeignet, Burger zu servieren. Ich kenne mich mit dem Arbeitsrecht nicht so aus aber ich glaube, solange eine Frau für einen Job wirklich gut geeignet ist, ist es die Entscheidung des Unternehmens, ob es diese Frau einstellen möchte oder nicht. Und wenn es das nicht möchte, weil es nicht ins Konzept passt, dann ist das wohl einfach so. Für mich auch verständlich. Wenn Hooters in Berlin mit hübschen Frauen wirbt, dann sollten dort auch hübsche, heiße, sexy Girls dort arbeiten. Schließlich ist das das hauptsächlich Geschäftskonzept von Hooters. Ansonsten gibt es im Gegensatz zu anderen Anbietern kein allzu großes Unterscheidungsmerkmal. Und das sollte man natürlich ausnutzen.

Alle Mitarbeiterinnen tragen sehr enge und kurze Kleider, die auch zeigen sollen, dass Fast Food bei Hooters nicht dazu führt, dass man unansehnlich wird. Die öffentlichen Bilder von Mitarbeiterinnen von Hooters im Internet zeigen, dass dies auch tatsächlich so zu sein scheint. Manche Bilder zeigen auch Nacktfotos und dort kann man wirklich kaum etwas verstecken. Diese Bilder kann man sich auch komplett kostenlos als Download besorgen. Hier in Hamburg hat noch kein Hooters eröffnet, aber das ist sicher nur noch eine Frage der Zeit. Wer sich weiter informieren möchte, startet am besten Mal einen entsprechenden Download. Viel Spaß bei den Bildern.


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Von lokalreporter :: 2009-08-18 :: 0 Kommentare


Kostenlos: Download aus dem Usenet – Legal oder Illegal?

Wer sich mal mit dem Thema Usenet beschäftigt hat, wird von einen Moment auf den anderen fasziniert sein. Warum? Weil das Usenet so viel Dateien beinhaltet, die zudem auch so einfach zu suchen und als Download zu erreichen sind, dass einem fast schlecht werden könnte. Das Usenet ist älter als das Internet wie wir es heute kennen und kann verglichen werden mit einem schwarzen Brett im Internet. Jeder kann dort kostenlos und anonym Dateien zum Download anbieten. Ob nun Musik, Filme, Kinofilme oder andere Dinge. Der Download aus dem Usenet ist nicht schwieriger als sich Dateien aus dem normalen Internet herunterzuladen und ist natürlich auch komplett kostenlos. Die Frage ist jedoch: Ist das Usenet legal oder ist es illegal? Zahlreiche Gerichte haben sich mittlerweile mit dieser Problematik beschäftigt und folgendes kann grob gesagt werden: Natürlich ist das Usenet an sich nicht illegal. Das Usenet ist ein Dienst, der von dem größten Teil der Nutzer für legale Aktivitäten benutzt wird. Schwierig wird es nur dann, wenn es um geschützte Dateien geht. Dann ist das Usenet natürlich nicht mehr so legal und der Download von Dateien selbstverständlich auch nicht. Aber das ist sicher nicht etwas, was ihr erst jetzt erfahrt, oder? Das Usenet kann jeder so nutzen, wie er es möchte. Zugangsmöglichkeiten gibt es sehr viele. In Deutschland gibt es eine Reihe von Anbietern, die euch den Zugang zu dem Usenet komplett kostenlos ermöglichen. Meistens muss man hierfür ein Programm als Download auf den Rechner ziehen, welches euch dann den kompletten Zugriff darauf erlaubt. Und dann könnt ihr auch schon loslegen, euch die einzelnen Dateien und Programm auf euren Rechner zu ziehen. Einfach, nicht wahr? Ist es auch. Und der Download ist es erst recht.

Wer jetzt Lust bekommen hat, das Usenet auszuprobieren, sollte sich einen der zahlreichen Dienste rund um Usenet mal anschauen und sich probeweise auf die Suche begeben. Allerdings müsst ihr vorsichtig sein denn: Geschützte Dateien solltet ihr natürlich nicht herunterladen. Es gibt dort zahlreiche Dateien zum Download, bei denen man nicht sofort auf den ersten Blick erkennt, dass sie nicht legal sind. Also seid vorsichtig bzw. lasst euch nicht erwischen. Das Usenet an sich ist eine sehr gute Sache, da es komplett kostenlos ist und man jede Datei schnell und einfach als Download bekommt. Dennoch sollte man die Rechte von Menschen und Unternehmen beachten und keine illegalen Dateien als Download auf die Festplatte holen. Also – viel Spaß beim Usenet.


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Von Alper Iseri :: 2009-08-10 :: 2 Kommentare


Gaspreise – Urteil zur Preispolitik

Wegen den Gaspreisen kam es ja in letzter Zeit immer öfter zu Gerichtsverfahren und Urteilen. Dieses mal ist wieder ein Urteil gesprochen worden, welches zu denen gehört, die recht sinnvoll erscheinen.

Gaskunden werden daher aufgefordert einer Preiserhöhung zu wiedersprechen. Der Grund hierfür liegt darin, dass es das Gericht als erwiesen angesehen hat, dass die Preispolitik das Gaslieferanten viel zu kompliziert ist. Es wird ständig an der Schraube gedreht, mal um einige Cent erhöht, dann wieder um einige Cent gesenkt. Das ganze geschieht so, dass Kunden kaum noch die Möglichkeit haben die Preise zu vergleichen, weil sich diese ständig ändern.

Daher wurde nun entschieden, dass die Gasversorger ihre Preise deutlich kennzeichnen müssen. Zudem müssen immer Preise der letzten Erhöhung bzw. der Senkung angegeben werden, damit die Kunden die Preise auch nachvollziehen können. Für die meisten Endverbraucher dürfte dies nun ein grosser Schritt in die richtige Richtung sein, denn so mancher konnte die letzten Jahre einfach nicht mehr folgen, was auf dem Gasmarkt eigentlich los ist.

Man erhofft nun durch das Urteil, dass die Preise für Gas in nächster Zeit wieder etwas sinken und Preiserhöhungen nicht mehr so häufig vorkommen, da der Versorger nun detailiert auflisten muss, was er da eigentlich erhöht.

Kunden die einen höheren Preis nicht dulden, haben ein Sonderkündigungsrecht und können der Erhöhung wiedersprechen.

Man darf nun also gespannt sein, wie sich das Thema “Gaspreise” in Zukunft entwickelt. Mit ein wenign Glück, haben wir da bald wieder ienen stabilen Markt Nach vielen Monaten wird dies auch mal wieder Zeit.

Viele Leute die die Möglichkeit hatten sind nun schon auf alternaive Energien umgestiegen oder haben ihre Verbraucher so umgestellt, dass nur relativ wenig Gas gebraucht wird. Dies ist ansich eine feine Sache, denn unsere Umwelt freut sich darüber. Aber es macht auch wenig Sinn, wenn die Leute trotzdem noch draufzahlen müssen, obwohl gespart wird, wo es nur geht.


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Von :: 2009-07-16 :: 0 Kommentare


Messer-Attacke im Dresdner Landgericht

Messer-Attacke im Dresdner Landgericht: Wie ich diese Meldung heute im Radio gehört habe, hatte ich anfangs gedacht, dass ich mich verhört hatte. Im Landgericht Dresden ist es heute zu einem tödlichen Zwischenfall gekommen. Zwei weitere Menschen, darunter auch der Ehemann des Opfers, wurden verletzt.

Wie konnte es zu einer solchen Situation kommen?

Während einer Gerichtsverhandlung bei der es um eine Beleidigung ging, zückte der Angeklagte plötzlich ein Messer und stach auf die Frau ein. Die Frau die angeblich aus Ägypten stammt starb an den Folgen der Messer-Attacke.

Dabei war die Verhandlung bislang so friedlich verlaufen. Der Angeklagte wurde im November 2008 zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er das Opfer schwer beleidigt haben soll.

Der damals arbeitslose Lagerarbeiter war mit dem Kind seiner Schwester auf einem Spielplatz. Die Frau die nun an der Messer-Attacke gestorben ist war mit dem eigenen Kind ebenfalls auf diesem Spielplatz.

Der Mann blockerte die Schaukel und die Frau hat ihn gebeten, diese doch bitte für ihr Kind frei zu machen. Darauf wurde die Frau von dem Russland-Deutschen auf schwerste Weise beleidigt.

Bei der heutigen Gerichtsverhandlung sollte der Fall erneut verhandelt werden. Bislang ist unklar, wieso der Mann ausrastete und auf die Frau eingestochen hat. Nach Angaben der Mitarbeiter des Gerichts gab es keinerlei Anzeichen dafür, dass der Mann irgendwie ausflippen könnte, denn zuvor war alles friedlich verlaufen.

Kontrolliert wurde der Mann vor der Verhandlung nicht, sagte eine Sprecherin.

Erst im April war es schoneinmal in einem Gericht zu einer Bluttat gekommen, der Täter nahm sich anschliessend mit einem Kopfschuss das Leben.

Der heutige Angreifer wird sich nun erneut vor Gericht verantworten müssen. Diesesmal wird es allesdings um etwas ganz anderes gehen. Nach dem Angriff wurde der Mann sofort von 2 Polizeibeamten überwältigt und festgenommen.


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Von :: 2009-07-01 :: 0 Kommentare


GEMA siegt angeblich gegen Rapidshare beim Landgericht Hamburg

Die GEMA hat angeblich gegen Rapidshare beim Landgericht Hamburg gesiegt. Das Urteil ist sehr schwammig, denn nach bisherigen Angaben soll die Rapidshare AG bzw. die Mitarbeiter von Rapidshare dafür Sorge tragen, dass bestimmte Musiktitel (ca. 5000) nicht über Rapidshare kostenlos runtergeladen werden können.

Denkt man ein wenig darüber nach, wird man sehr schnell feststellen, dass dies gar nicht durchzusetzen ist. Viele Nutzer von Rapidshare speichern ihre Files passwortgeschützt auf den Rapidshare-Servern. Daher ist eine Kontrolle nahezu unmöglich. Verbietet man den Usern von Rapidshare, die Daten mit einem Passwort zu schützen, werden diese auf andere Dienste ausweichen und im schlimmsten Fall Rapidshare gar nicht mehr benutzen.

Man merkt hier aber wieder sehr deutllich wie stark der Kampf ums kostenlose downloaden in Visir gerät. Immer öfter liest man Meldungen über Gerichtsurteile und “erwischte” böse Menschen.

Meiner Meinung nach wird das Problem an völlig falscher Stelle angefasst. Wenn sich jeder bestimmte CD´s oder Spiele leisten kann, dann dürfte soetwas nicht passieren.

Eine Musik-CD dürfte dabei weniger schlimm sein, aber ein Computerspiel wird immer teurer. Jemand der keinen gut bezahlten Job hat, alleine wohnt oder durch sonstiges knapp bei Kasse ist hat kaum Geld übrig, sich mal eben ein Computerspiel für 60 Euro zu kaufen. Sicher, die Spiele werden immer besser und die Entwicklung kostet Geld, aber zu früheren Zeiten, wo Spiele noch nicht so teuer waren, gab es zu den Spielen vernünftige Verpackungen und ein ordentliches Handbuch. Nun sind die meisten Handbücher einfach als pdf auf der CD/DVD abgelegt. Gut für den Hersteller, denn der spart dadurch Kosten, erhöhnt aber trotzdem noch den Preis des Spiels und jammert dann, dass sich fast jeder das Spiel irgendwo kostenlos runterläd. Weil dies so oft passiert, wird das nächste Spiel wieder teurer und so weiter.

Ich denke die Lösung ist ganz woanders zu suchen. Im Moment wird einfach nur versucht Leuten die gerne spielen das kaufen eines Spieles aufzuzwängen. Ich finde man sollte lieber nach einer Lösung suchen, damit die Menschen gar nicht mehr auf die Idee kommen. Bei der Musikindustrie scheint es ja auch zu klappen, immerhin kann man sich das eine oder andere Album sehr günstig runterladen.


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Von :: 2009-06-23 :: 0 Kommentare


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