Die Zeitumstellung findet 2mal im Jahr in Deutschland statt. Die Sommerzeit ist in Deutschland per Rechtsverordnung geregelt. Jedes einzelne Jahr beginnt die mitteleuropäische Sommerzeit immer zum gleichen Zeitpunkt: Zum letzten Sonntag im März um 2 Uhr mitteleuropäischer Zeit. Man kann sich also darauf verlassen, dass die Zeitumstellung jedes Jahr immer gleich ist. Es verschiebt sich nicht und ändert sich auch nicht. Auch wenn es manch einem so vorkommen mag.
Die Sommerzeit bedeutet, dass im letzten Sonntag im März die Uhrzeit von 2 Uhr auf 3 Uhr vorgestellt wird. Bedeutet: Wenn es aktuell 2 Uhr ist, wird es dann auf einmal 3 Uhr. Wir haben also eine Stunde weniger Schlaf.
Die Sommerzeit endet jeweils am letzten Sonntag im Oktober um 3 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit. Die Zeitumstellung ist dann quasi genau umgekehrt. Dann wird die Stundenzählung von 3 Uhr auf 2 Uhr zurückgesetzt. Wir bekommen also eine Stunde mehr Schlaf.





